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Projekte

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Maler und Tischler im Projekt

 

Ein Projekt macht Schule - jetzt mit Bildern vom Tischler-Projekt

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    • Durch eine veränderte Form der Vorbereitungswoche der Lehrer im Schuljahr 2013/2014 zum Thema „Hirngerechtes Lernen“ gab es den Impuls, einen Fachraum im Schulteil der Sandower Straße von einem „hässlichen Entlein“ in einen „schönen Schwan“ zu verwandeln.

      Die Malerlehrlinge des 2. Lehrjahres haben sich im Rahmen des Lernfeldunterrichtes dieser Aufgabe gestellt.

      Durch die Möglichkeit des fächerübergreifenden Unterrichts konnten die Auszubildenden über Kundengespräche, einer Ideensammlung in verschiedenen Teams, Verkaufsgesprächen inklusive Preis- und Umsetzungsabsprachen die Arbeit eines Firmenchefs hautnah erleben. Viel Spaß, Teamgeist und eine hohe Motivation aller waren bei der Umsetzung der Vorschläge an der Tagesordnung, wobei Kaffee und kleine Leckereien die Laune fast immer oben hielt.

      Mit einer feierlichen Übergabe des Raumes sollte das Projekt seinen Abschluss finden…..dabei entstand die nächste Idee….. Die Tischerlehrlinge wurden mit ins Boot geholt.

      Durch viel Kreativität entstanden drei Pinnwandtafeln, welche ihren Platz im Raum fanden und den Schülern von nun an im Unterricht hilfreich zur Verfügung stehen.

      An dieser Stelle danken wir allen beteiligten Schülern und Lehrern für ihr Engagement. Nicht zuletzt danken wir unserem Schulleiter Herrn Seifert für die Unterstützung und dem Förderverein für den finanziellen Beitrag.

      Ansprechpartner:
      Norbert Kubicke


       

      Galerie: Projekt Maler


      Galerie: Projekt Tischler


 

Ein Projekt macht Schule - jetzt mit Bildern vom Tischler-Projekt

Durch eine veränderte Form der Vorbereitungswoche der Lehrer im Schuljahr 2013/2014 zum Thema „Hirngerechtes Lernen“ gab es den Impuls, einen Fachraum im Schulteil der Sandower Straße von einem „hässlichen Entlein“ in einen „schönen Schwan“ zu verwandeln.

Die Malerlehrlinge des 2. Lehrjahres haben sich im Rahmen des Lernfeldunterrichtes dieser Aufgabe gestellt.

Durch die Möglichkeit des fächerübergreifenden Unterrichts konnten die Auszubildenden über Kundengespräche, einer Ideensammlung in verschiedenen Teams, Verkaufsgesprächen inklusive Preis- und Umsetzungsabsprachen die Arbeit eines Firmenchefs hautnah erleben. Viel Spaß, Teamgeist und eine hohe Motivation aller waren bei der Umsetzung der Vorschläge an der Tagesordnung, wobei Kaffee und kleine Leckereien die Laune fast immer oben hielt.

Mit einer feierlichen Übergabe des Raumes sollte das Projekt seinen Abschluss finden…..dabei entstand die nächste Idee….. Die Tischerlehrlinge wurden mit ins Boot geholt.

Durch viel Kreativität entstanden drei Pinnwandtafeln, welche ihren Platz im Raum fanden und den Schülern von nun an im Unterricht hilfreich zur Verfügung stehen.

An dieser Stelle danken wir allen beteiligten Schülern und Lehrern für ihr Engagement. Nicht zuletzt danken wir unserem Schulleiter Herrn Seifert für die Unterstützung und dem Förderverein für den finanziellen Beitrag.

Ansprechpartner:
Norbert Kubicke


 
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Theaterprojekt 2017

 

Alle Jahre wieder – Theaterprojekt am Ende des 2. Ausbildungsjahres

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    • So wie jedes Jahr hatten die Erzieher/innen und Heilerziehungspfleger/innen des zweiten Ausbildungsjahres vor den Sommerferien im Zeitraum vom 14.07.2017 bis zum 19.07.2017 die Aufgabe, ein kleines Theaterstück vorzubereiten. Dieses Jahr sollte eines unserer selbstverfassten Bilderbücher dramatisiert werden.
      Wir, die Klasse E 15/2, entschieden uns für das Bilderbuch "Vitamin – Freundschaft" von Alena.
      Da die Zeit mit 3 Projekttagen knapp bemessen war, hatten alle drei Klassen am 10.07. bzw.11.07.2017 im Deutschunterricht bei Frau Hommel Zeit zur Verfügung gestellt bekommen um zu besprechen, wie das Projekt gestaltet werden soll. Wir entschlossen uns dazu, die Geschichte so umzuschreiben, dass sie für unsere Altersgruppe interessant und angepasst ist. Also wurde aus dem Kinderbuch eine Story über die Probleme der Hipster und der Message, dass echte Freundschaft auch heute noch viel wert ist. So entstand die Idee für die Hauptrolle „Esra von Erdbeer“, der freshesten Frucht in ganz „Big Apple“, und seinen Freunden. Was uns dabei besonders auffiel, dass es gar nicht einfach ist, sich in der ganzen Klasse  zu einigen und die richtige Idee zu finden, was aber auch bei den anderen beiden Klassen zu beobachten war.
      Am Dienstag, dem 11.07.2017, hatten wir im Lernfeld Wahlpflicht die Gelegenheit, weiter an unserer Idee zu feilen. Wir schrieben die Geschichte um und besprachen die „Jugendprobleme“ der Hauptdarsteller – Früchte.
      Die Projekttage und somit die reine Erarbeitungsphase des Theaterprojektes begann am Freitag, dem 14.07.2017 im Staatstheater Cottbus und endete vor der Zeugnisausgabe am 19.07.2017 in der Schule.
      Am ersten Projekttag besuchten alle drei Klassen das Theater und wurden von der Theaterpädagogin Frau Dreko in Empfang genommen und betreut. Wir hatten die Möglichkeit, die einzelnen Szenen unseres Theaterstücks vorzuspielen und uns von Frau Dreko Tipps geben zu lassen. Nach dem Wochenende am 17.07.17 begannen wir mit dem Basteln der Requisiten, beispielsweise einem Spiegel und Partygirlanden und einem überdimensionalen e-Phone 152.  Die als Darsteller ausgewählten Mitschüler schrieben an ihren Rollentexten und probten diese. Am Ende des Tages gab es die erste Probe in der Aula.
      Am 18.07.2017 wurde mit den fertig gestellten Requisiten und der passenden Musik geprobt und die Generalprobe in der Aula durchgeführt. Außerdem wurden weitere Requisiten, welche noch fehlten, besprochen und Verbesserungsvorschläge gegeben.
      Am Mittwoch den 19.07.2017 war es dann soweit. Vor der Zeugnisausgabe präsentierten alle drei Klassen ihr Theaterstück. Gelobt wurde die gute Qualität aller Stücke.  Am Ende wurde entschieden, dass unser Theaterstück am ersten Schultag nach den Sommerferien den neuen Schülern vorgespielt werden soll.

      Anja, Sophie, Rahel und Melanie (E 15/2)

       

      Galerie: Theaterprojekt 2017


 

Alle Jahre wieder – Theaterprojekt am Ende des 2. Ausbildungsjahres

So wie jedes Jahr hatten die Erzieher/innen und Heilerziehungspfleger/innen des zweiten Ausbildungsjahres vor den Sommerferien im Zeitraum vom 14.07.2017 bis zum 19.07.2017 die Aufgabe, ein kleines Theaterstück vorzubereiten. Dieses Jahr sollte eines unserer selbstverfassten Bilderbücher dramatisiert werden.
Wir, die Klasse E 15/2, entschieden uns für das Bilderbuch "Vitamin – Freundschaft" von Alena.
Da die Zeit mit 3 Projekttagen knapp bemessen war, hatten alle drei Klassen am 10.07. bzw.11.07.2017 im Deutschunterricht bei Frau Hommel Zeit zur Verfügung gestellt bekommen um zu besprechen, wie das Projekt gestaltet werden soll. Wir entschlossen uns dazu, die Geschichte so umzuschreiben, dass sie für unsere Altersgruppe interessant und angepasst ist. Also wurde aus dem Kinderbuch eine Story über die Probleme der Hipster und der Message, dass echte Freundschaft auch heute noch viel wert ist. So entstand die Idee für die Hauptrolle „Esra von Erdbeer“, der freshesten Frucht in ganz „Big Apple“, und seinen Freunden. Was uns dabei besonders auffiel, dass es gar nicht einfach ist, sich in der ganzen Klasse  zu einigen und die richtige Idee zu finden, was aber auch bei den anderen beiden Klassen zu beobachten war.
Am Dienstag, dem 11.07.2017, hatten wir im Lernfeld Wahlpflicht die Gelegenheit, weiter an unserer Idee zu feilen. Wir schrieben die Geschichte um und besprachen die „Jugendprobleme“ der Hauptdarsteller – Früchte.
Die Projekttage und somit die reine Erarbeitungsphase des Theaterprojektes begann am Freitag, dem 14.07.2017 im Staatstheater Cottbus und endete vor der Zeugnisausgabe am 19.07.2017 in der Schule.
Am ersten Projekttag besuchten alle drei Klassen das Theater und wurden von der Theaterpädagogin Frau Dreko in Empfang genommen und betreut. Wir hatten die Möglichkeit, die einzelnen Szenen unseres Theaterstücks vorzuspielen und uns von Frau Dreko Tipps geben zu lassen. Nach dem Wochenende am 17.07.17 begannen wir mit dem Basteln der Requisiten, beispielsweise einem Spiegel und Partygirlanden und einem überdimensionalen e-Phone 152.  Die als Darsteller ausgewählten Mitschüler schrieben an ihren Rollentexten und probten diese. Am Ende des Tages gab es die erste Probe in der Aula.
Am 18.07.2017 wurde mit den fertig gestellten Requisiten und der passenden Musik geprobt und die Generalprobe in der Aula durchgeführt. Außerdem wurden weitere Requisiten, welche noch fehlten, besprochen und Verbesserungsvorschläge gegeben.
Am Mittwoch den 19.07.2017 war es dann soweit. Vor der Zeugnisausgabe präsentierten alle drei Klassen ihr Theaterstück. Gelobt wurde die gute Qualität aller Stücke.  Am Ende wurde entschieden, dass unser Theaterstück am ersten Schultag nach den Sommerferien den neuen Schülern vorgespielt werden soll.

Anja, Sophie, Rahel und Melanie (E 15/2)

 
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Projekt Gebäudereiniger 2013

 

Projekt „Praxislernen am Schullandheim in Burg“


 

Projekt „Praxislernen am Schullandheim in Burg“

Bereits zum dritten Mal wurde dieses Projekt durchgeführt. 
Lesen Sie bitte dazu mehr im ausführlichen Bericht (siehe Anhang). 

 
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Deutsch-polnische Lehrerkonferenz 2013

 

Deutsch-polnische Lehrerkonferenz - ein Rückblick

 

Wymiana doświadczeń między nauczycielami miast partnerskich Cottbus – Zielona Góra na temat „Wewnętrzne zróżnicowanie i indywidualizacja zajęć szkolnych”

Herzlich willkommen zum deutsch-polnischen Erfahrungsaustausch zwischen Lehrkräften der Partnerstädte Cottbus – Zielona Gora zum Thema "Binnendifferenzierung und Individualisierung des Unterrichts"!


 

Deutsch-polnische Lehrerkonferenz - ein Rückblick

 

Wymiana doświadczeń między nauczycielami miast partnerskich Cottbus – Zielona Góra na temat „Wewnętrzne zróżnicowanie i indywidualizacja zajęć szkolnych”

Herzlich willkommen zum deutsch-polnischen Erfahrungsaustausch zwischen Lehrkräften der Partnerstädte Cottbus – Zielona Gora zum Thema "Binnendifferenzierung und Individualisierung des Unterrichts"!

Wie bereits vor 2 Jahren trafen sich am 29.10.2013 Lehrkräfte der beiden Partnerstädte Cottbus und Zielona Gora zu einem Erfahrungsausch, um sich über ihren Unterricht zu verständigen. Dazu ermöglichten Cottbuser Schulen und das OSZ 2 SPN Hospitationsbesuche und anschließende Auswertungsgespräche mit den polnischen Lehrkräften. Die gewonnenen Erfahrungen wurden am Nachmittag weiter vertieft.  
Das Treffen stand unter der Schirmherrschaft der Bildungsministerin Frau Dr. Münch.
Mehr Infomationen zur Vorbereitung, über den Ablauf und die Ergebnisse (mit Bildergalerie vom OSZ Cottbus) finden Sie über die folgenden Links:

Ansprechpartner:
Michael Seifert
0355/78436-0
Sielower Str. 10

 
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Neugestaltung der Fassade

 

Neu gestaltete Fassade am OSZ in der Sielower Straße

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    • Eine gelungene Kooperation der Gebäudereiniger und der gestaltungstechnischen Assistenten fand jetzt ihren erfolgreichen Abschluss. Der Entwurf für die Nordfassade am Neubau wurde in einer Projektwoche der Berufsfachschule GtA erstellt und von einer unserer Ausbildungsfirmen - werbestudio 3 - in hervorragender Qualität umgesetzt. Vorher durften aber die Gebäudereiniger gemeinsam mit der Firma Unger Deutschland GmbH (vertreten durch Herrn Schenk) die Glasflächen reinigen und dabei ein neues Verfahren unter Verwendung von entmineralisiertem Wasser ausprobieren.
      Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Vielen Dank an alle Mitwirkenden!

       

      Galerie: Fassadenreinigung


 

Neu gestaltete Fassade am OSZ in der Sielower Straße

Eine gelungene Kooperation der Gebäudereiniger und der gestaltungstechnischen Assistenten fand jetzt ihren erfolgreichen Abschluss. Der Entwurf für die Nordfassade am Neubau wurde in einer Projektwoche der Berufsfachschule GtA erstellt und von einer unserer Ausbildungsfirmen - werbestudio 3 - in hervorragender Qualität umgesetzt. Vorher durften aber die Gebäudereiniger gemeinsam mit der Firma Unger Deutschland GmbH (vertreten durch Herrn Schenk) die Glasflächen reinigen und dabei ein neues Verfahren unter Verwendung von entmineralisiertem Wasser ausprobieren.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Vielen Dank an alle Mitwirkenden!

 
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Projekt Gebäudereiniger

 

Reinigungsprojekt "Schullandheim Burg"


 

Reinigungsprojekt "Schullandheim Burg"

Lesen und sehen Sie mehr dazu im Artikel über den Verlauf der Projektwoche (siehe Anhang):

 
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OSZ-Lied

 

Produktion eines OSZ-Liedes

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    • Schüler und Lehrer des OSZ Cottbus produzierten gemeinsam ein OSZ-Lied.

       

      Wie entstand das Lied des OSZ Cottbus?

      In Vorbereitung des 20. Geburtstages des OSZ Cottbus im August 2011 kam mir die Idee ein Leid zu schreiben, was die Vielfalt des Schullebens anschaulich und mit einem Augenzwinkern zum Ausdruck bringt.
      Mit dieser Idee im Kopf und einem Textentwurf in der Tasche ging ich zu unserem Lehrerchor und zu unserer damaligen Schülerband.
      Meine Idee fand breite Zustimmung. Nachdem die Musik und der Text vorzeigbar waren, gab uns unsere Abteilungsleiterin, Frau Rakowski, ihren Segen.
      Den gemeinsamen Auftritt während der Geburtstagsfestveranstaltung werden wir so schnell nicht vergessen. Jeder spürte, dass der große Applaus ehrlich gemeint war.
      Damit war das eigentliche Ziel, den 20. Geburtstag zu einem schönen Erlebnis werden zu lassen, erreicht.
      Doch wir träumten schon von einer digitalisierten Aufnahme. Die Idee wurde von unserem Schulleiter, Herrn Seifert, sofort unterstützt. Er kümmerte sich um die Finanzierung.
      Mit Herrn Krautzig fand ich einen engagierten Musikproduzenten in Cottbus, der bereit war mit uns Amateuren den Titel professionell aufzunehmen. Im Frühsommer 2012 wurde ein entsprechendes Projekt durchgeführt.
      Für alle Beteiligten war es eine tolle Lebenserfahrung, in einem Musikstudio (MM Studio Krautzig) zu arbeiten.
      Jetzt kann sich jeder das Lied des OSZ Cottbus als Video auf unserer Homepage anschauen und sich seine eigenen Gedanken machen.
      Wenn auch auf diese Weise das Interesse an unserer Schule geweckt werden sollte, so würden wir uns sehr darüber freuen.

      von W. Jatzek

       

      Cottbus, 02.11.2012

       

      Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=IYUFh17iVUs

       
       

      Videos

       

 

Produktion eines OSZ-Liedes

Schüler und Lehrer des OSZ Cottbus produzierten gemeinsam ein OSZ-Lied.

 

Wie entstand das Lied des OSZ Cottbus?

In Vorbereitung des 20. Geburtstages des OSZ Cottbus im August 2011 kam mir die Idee ein Leid zu schreiben, was die Vielfalt des Schullebens anschaulich und mit einem Augenzwinkern zum Ausdruck bringt.
Mit dieser Idee im Kopf und einem Textentwurf in der Tasche ging ich zu unserem Lehrerchor und zu unserer damaligen Schülerband.
Meine Idee fand breite Zustimmung. Nachdem die Musik und der Text vorzeigbar waren, gab uns unsere Abteilungsleiterin, Frau Rakowski, ihren Segen.
Den gemeinsamen Auftritt während der Geburtstagsfestveranstaltung werden wir so schnell nicht vergessen. Jeder spürte, dass der große Applaus ehrlich gemeint war.
Damit war das eigentliche Ziel, den 20. Geburtstag zu einem schönen Erlebnis werden zu lassen, erreicht.
Doch wir träumten schon von einer digitalisierten Aufnahme. Die Idee wurde von unserem Schulleiter, Herrn Seifert, sofort unterstützt. Er kümmerte sich um die Finanzierung.
Mit Herrn Krautzig fand ich einen engagierten Musikproduzenten in Cottbus, der bereit war mit uns Amateuren den Titel professionell aufzunehmen. Im Frühsommer 2012 wurde ein entsprechendes Projekt durchgeführt.
Für alle Beteiligten war es eine tolle Lebenserfahrung, in einem Musikstudio (MM Studio Krautzig) zu arbeiten.
Jetzt kann sich jeder das Lied des OSZ Cottbus als Video auf unserer Homepage anschauen und sich seine eigenen Gedanken machen.
Wenn auch auf diese Weise das Interesse an unserer Schule geweckt werden sollte, so würden wir uns sehr darüber freuen.

von W. Jatzek

 

Cottbus, 02.11.2012

 

Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=IYUFh17iVUs

 
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Arbeitsgemeinschaft im Fach Recht

 

Recht muss nicht immer trocken sein!

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    • Wenn man an das Unterrichtsfach Recht denkt, dann denkt man sofort an einen langweiligen, gut durch strukturierten Unterricht. An eine kleine, dicke und unfreundliche Lehrerin, die vor einer Klasse mit ca. 20 Schüler steht und genervt versucht, diesen etwas über das Zivilrecht oder zu Rechtssubjekten beizu- bringen, während 23 Schüler von 20 Schülern mit dem Kopf auf der Bank liegen und sich wünschen, woanders zu sein. Aber nicht bei uns, nicht nur, dass unsere Lehrerin weder klein, dick noch unfreundlich ist, so ist auch der Unterricht alles andere als trocken. Vor allem vom 20.10.2011 bis zum 7.2.2012, denn in diesem Zeitraum besuchte uns Herr Hannig, Richter am Landgericht Cottbus. Dieser führte mit uns eine Rechts- AG durch, welche den Unterricht noch interessanter und lebhafter machte. Denn nun hatten wir die Möglichkeit, unsere eigenen Fragen, Erfahrungen und Interessen an eine Person vom Fach zu richten. Herr Hannig erzählte uns viele spannende Fälle und besprach diese mit uns. Mit viel Geduld brachte er uns viel über den Aufbau von Gerichten bei und erklärte die Aufgaben eines Richters.

      Durch seine eigenen Erfahrungen wurde der Unterricht noch spannender und lebhafter als sonst. Nachdem wir uns mit vielen interessanten Sachen aus dem Rechtsbereich beschäftigt hatten, kam am 8.12.2011 der aufregendste Teil der Rechts- AG. Denn nun hatten wir die Chance, an einem Gerichtsverfahren teilzunehmen. In diesem Verfahren ging es um Herrn W., der den Herrn K. an einem Geburtstag ohne jeglichen Grund und aus heiterem Himmel heraus niedergeschlagen haben soll. Der Fall wurde schon einmal am Amtsgericht Guben verhandelt und befand sich nun also in der zweiten Instanz. Nach den Aussagen mehrerer Zeugen und einer kurzen Pause, in der sich Herr Hannig mit seinen beiden Schöffen beriet, folgte die Entscheidung. Das Gerichtsverfahren wurde noch einmal vertagt, da kein eindeutiges Urteil gefällt werden konnte. Nachdem der Angeklagte mit seinem Verteidiger den Raum verlassen hatte, durften wir nun unsere Fragen, die während der Verhandlung auftraten, dem Richter stellen. Wir diskutierten lange, welches Urteil angebracht gewesen wäre und warum die Verhandlung verschoben wurde. Nach der Gerichtsverhandlung führten wir die Rechts- AG mit Herrn Hannig fort.

      Meiner Meinung nach verging die Zeit in der Rechts AG viel zu schnell. Ich würde diese Zeit nicht noch einmal missen wollen und hoffe, dass die anderen Schüler und Klassen auch einmal die Möglichkeit, einer solchen AG bekommen. Denn wenn mir eins die AG gezeigt hat, dann, dass „Recht“ auf keinen Fallen trocken und langweilig sein muss.

      Anne Rzepka

      Anlagen:

      Besuch einer Gerichtsverhandlung (PDF 25,81KB)
      Rechtunterricht einmal anders (PDF 754,63KB)
      Rechtunterricht mit dem Staatsanwalt (PDF 35,50KB)

       

      Galerie: AG Recht


 

Recht muss nicht immer trocken sein!

Wenn man an das Unterrichtsfach Recht denkt, dann denkt man sofort an einen langweiligen, gut durch strukturierten Unterricht. An eine kleine, dicke und unfreundliche Lehrerin, die vor einer Klasse mit ca. 20 Schüler steht und genervt versucht, diesen etwas über das Zivilrecht oder zu Rechtssubjekten beizu- bringen, während 23 Schüler von 20 Schülern mit dem Kopf auf der Bank liegen und sich wünschen, woanders zu sein. Aber nicht bei uns, nicht nur, dass unsere Lehrerin weder klein, dick noch unfreundlich ist, so ist auch der Unterricht alles andere als trocken. Vor allem vom 20.10.2011 bis zum 7.2.2012, denn in diesem Zeitraum besuchte uns Herr Hannig, Richter am Landgericht Cottbus. Dieser führte mit uns eine Rechts- AG durch, welche den Unterricht noch interessanter und lebhafter machte. Denn nun hatten wir die Möglichkeit, unsere eigenen Fragen, Erfahrungen und Interessen an eine Person vom Fach zu richten. Herr Hannig erzählte uns viele spannende Fälle und besprach diese mit uns. Mit viel Geduld brachte er uns viel über den Aufbau von Gerichten bei und erklärte die Aufgaben eines Richters.

Durch seine eigenen Erfahrungen wurde der Unterricht noch spannender und lebhafter als sonst. Nachdem wir uns mit vielen interessanten Sachen aus dem Rechtsbereich beschäftigt hatten, kam am 8.12.2011 der aufregendste Teil der Rechts- AG. Denn nun hatten wir die Chance, an einem Gerichtsverfahren teilzunehmen. In diesem Verfahren ging es um Herrn W., der den Herrn K. an einem Geburtstag ohne jeglichen Grund und aus heiterem Himmel heraus niedergeschlagen haben soll. Der Fall wurde schon einmal am Amtsgericht Guben verhandelt und befand sich nun also in der zweiten Instanz. Nach den Aussagen mehrerer Zeugen und einer kurzen Pause, in der sich Herr Hannig mit seinen beiden Schöffen beriet, folgte die Entscheidung. Das Gerichtsverfahren wurde noch einmal vertagt, da kein eindeutiges Urteil gefällt werden konnte. Nachdem der Angeklagte mit seinem Verteidiger den Raum verlassen hatte, durften wir nun unsere Fragen, die während der Verhandlung auftraten, dem Richter stellen. Wir diskutierten lange, welches Urteil angebracht gewesen wäre und warum die Verhandlung verschoben wurde. Nach der Gerichtsverhandlung führten wir die Rechts- AG mit Herrn Hannig fort.

Meiner Meinung nach verging die Zeit in der Rechts AG viel zu schnell. Ich würde diese Zeit nicht noch einmal missen wollen und hoffe, dass die anderen Schüler und Klassen auch einmal die Möglichkeit, einer solchen AG bekommen. Denn wenn mir eins die AG gezeigt hat, dann, dass „Recht“ auf keinen Fallen trocken und langweilig sein muss.

Anne Rzepka

 
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Politische Bildung

 

Projekt im Unterricht Politische Bildung


 

Projekt im Unterricht Politische Bildung

Schülerinnnen und Schüler der 11. KLasse des Beruflichen Gymnasiums haben im Unterricht Politische Bildung an folgendem Projekt gearbeitet (siehe Datei im Anhang):

 
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Projekte der Fachschule für Bautechnik

 

Die Fachschule für Bautechnik erarbeitet seit einigen Jahren im Fach Komplexe Planung Projekte für verschiedenen Auftraggeber. Besonderer Wert wird hierbei auf praxisnahe Ausbildung gelegt. Angefangen von der Anlaufberatung mit dem Auftraggeber, 


 

Die Fachschule für Bautechnik erarbeitet seit einigen Jahren im Fach Komplexe Planung Projekte für verschiedenen Auftraggeber. Besonderer Wert wird hierbei auf praxisnahe Ausbildung gelegt. Angefangen von der Anlaufberatung mit dem Auftraggeber, 




über Komplettaufmaß und Bauzustandsanalyse vor Ort bis zur CAD-gestützten Entwurfsplanung erarbeiten Schülerteams im 2. Ausbildungsjahr Projektunterlagen. Den Abschluss dieser Projektarbeiten bildet die Präsentation der erstellten Planungen.

 

im Schuljahr 2015/2016 wurden folgende Objekte bearbeitet: 

  • Komplettaufmaß, Bauzustandseinschätzung und Umplanungsideen für
    die Gebäude Altmarkt 26 und 27 in Cottbus
  • Komplettaufmaß, Bauzustandseinschätzung und Planung Dachgeschoss-
    Ausbau für das Gebäude Erich-Weinert-Str. 1a und b in Cottbus
  • Feuerwehrgebäude Leuthen: Aufmaß, Bauzustand, Umgestaltung 1. OG
    mit Sanitättrakt Männer / Frauen
  • Tierpark Cottbus: Entwurfsplanung für einen Anbau für Riesenhörnchen an
    das Elefantenhaus




 

Ansprechpartner:
Elke Choschzick

Sielower Straße 10

 
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