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Arbeitsgemeinschaft im Fach Recht
Recht muss nicht immer trocken sein!
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Wenn man an das Unterrichtsfach Recht denkt, dann denkt man sofort an einen langweiligen, gut durch strukturierten Unterricht. An eine kleine, dicke und unfreundliche Lehrerin, die vor einer Klasse mit ca. 20 Schüler steht und genervt versucht, diesen etwas über das Zivilrecht oder zu Rechtssubjekten beizu- bringen, während 23 Schüler von 20 Schülern mit dem Kopf auf der Bank liegen und sich wünschen, woanders zu sein. Aber nicht bei uns, nicht nur, dass unsere Lehrerin weder klein, dick noch unfreundlich ist, so ist auch der Unterricht alles andere als trocken. Vor allem vom 20.10.2011 bis zum 7.2.2012, denn in diesem Zeitraum besuchte uns Herr Hannig, Richter am Landgericht Cottbus. Dieser führte mit uns eine Rechts- AG durch, welche den Unterricht noch interessanter und lebhafter machte. Denn nun hatten wir die Möglichkeit, unsere eigenen Fragen, Erfahrungen und Interessen an eine Person vom Fach zu richten. Herr Hannig erzählte uns viele spannende Fälle und besprach diese mit uns. Mit viel Geduld brachte er uns viel über den Aufbau von Gerichten bei und erklärte die Aufgaben eines Richters.
Durch seine eigenen Erfahrungen wurde der Unterricht noch spannender und lebhafter als sonst. Nachdem wir uns mit vielen interessanten Sachen aus dem Rechtsbereich beschäftigt hatten, kam am 8.12.2011 der aufregendste Teil der Rechts- AG. Denn nun hatten wir die Chance, an einem Gerichtsverfahren teilzunehmen. In diesem Verfahren ging es um Herrn W., der den Herrn K. an einem Geburtstag ohne jeglichen Grund und aus heiterem Himmel heraus niedergeschlagen haben soll. Der Fall wurde schon einmal am Amtsgericht Guben verhandelt und befand sich nun also in der zweiten Instanz. Nach den Aussagen mehrerer Zeugen und einer kurzen Pause, in der sich Herr Hannig mit seinen beiden Schöffen beriet, folgte die Entscheidung. Das Gerichtsverfahren wurde noch einmal vertagt, da kein eindeutiges Urteil gefällt werden konnte. Nachdem der Angeklagte mit seinem Verteidiger den Raum verlassen hatte, durften wir nun unsere Fragen, die während der Verhandlung auftraten, dem Richter stellen. Wir diskutierten lange, welches Urteil angebracht gewesen wäre und warum die Verhandlung verschoben wurde. Nach der Gerichtsverhandlung führten wir die Rechts- AG mit Herrn Hannig fort.
Meiner Meinung nach verging die Zeit in der Rechts AG viel zu schnell. Ich würde diese Zeit nicht noch einmal missen wollen und hoffe, dass die anderen Schüler und Klassen auch einmal die Möglichkeit, einer solchen AG bekommen. Denn wenn mir eins die AG gezeigt hat, dann, dass „Recht“ auf keinen Fallen trocken und langweilig sein muss.
Anne Rzepka
Anlagen:
AG Recht Bericht 1 (PDF 47,27KB)
AG Recht Bericht 2 (PDF 49,24KB)
AG Recht Bericht 3 (PDF 26,31KB)
Recht-Bericht 4 (PDF 41,16KB)
Recht-Bericht 5 (PDF 37,80KB)
Recht-Bericht 6 (PDF 38,57KB)
Recht muss nicht immer trocken sein!
Wenn man an das Unterrichtsfach Recht denkt, dann denkt man sofort an einen langweiligen, gut durch strukturierten Unterricht. An eine kleine, dicke und unfreundliche Lehrerin, die vor einer Klasse mit ca. 20 Schüler steht und genervt versucht, diesen etwas über das Zivilrecht oder zu Rechtssubjekten beizu- bringen, während 23 Schüler von 20 Schülern mit dem Kopf auf der Bank liegen und sich wünschen, woanders zu sein. Aber nicht bei uns, nicht nur, dass unsere Lehrerin weder klein, dick noch unfreundlich ist, so ist auch der Unterricht alles andere als trocken. Vor allem vom 20.10.2011 bis zum 7.2.2012, denn in diesem Zeitraum besuchte uns Herr Hannig, Richter am Landgericht Cottbus. Dieser führte mit uns eine Rechts- AG durch, welche den Unterricht noch interessanter und lebhafter machte. Denn nun hatten wir die Möglichkeit, unsere eigenen Fragen, Erfahrungen und Interessen an eine Person vom Fach zu richten. Herr Hannig erzählte uns viele spannende Fälle und besprach diese mit uns. Mit viel Geduld brachte er uns viel über den Aufbau von Gerichten bei und erklärte die Aufgaben eines Richters.
Durch seine eigenen Erfahrungen wurde der Unterricht noch spannender und lebhafter als sonst. Nachdem wir uns mit vielen interessanten Sachen aus dem Rechtsbereich beschäftigt hatten, kam am 8.12.2011 der aufregendste Teil der Rechts- AG. Denn nun hatten wir die Chance, an einem Gerichtsverfahren teilzunehmen. In diesem Verfahren ging es um Herrn W., der den Herrn K. an einem Geburtstag ohne jeglichen Grund und aus heiterem Himmel heraus niedergeschlagen haben soll. Der Fall wurde schon einmal am Amtsgericht Guben verhandelt und befand sich nun also in der zweiten Instanz. Nach den Aussagen mehrerer Zeugen und einer kurzen Pause, in der sich Herr Hannig mit seinen beiden Schöffen beriet, folgte die Entscheidung. Das Gerichtsverfahren wurde noch einmal vertagt, da kein eindeutiges Urteil gefällt werden konnte. Nachdem der Angeklagte mit seinem Verteidiger den Raum verlassen hatte, durften wir nun unsere Fragen, die während der Verhandlung auftraten, dem Richter stellen. Wir diskutierten lange, welches Urteil angebracht gewesen wäre und warum die Verhandlung verschoben wurde. Nach der Gerichtsverhandlung führten wir die Rechts- AG mit Herrn Hannig fort.
Meiner Meinung nach verging die Zeit in der Rechts AG viel zu schnell. Ich würde diese Zeit nicht noch einmal missen wollen und hoffe, dass die anderen Schüler und Klassen auch einmal die Möglichkeit, einer solchen AG bekommen. Denn wenn mir eins die AG gezeigt hat, dann, dass „Recht“ auf keinen Fallen trocken und langweilig sein muss.
Anne Rzepka
Projekte der Fachschule für Bautechnik
Die Fachschule für Bautechnik erarbeitet seit einigen Jahren im Fach Komplexe Planung Projekte für verschiedenen Auftraggeber. Besonderer Wert wird hierbei auf praxisnahe Ausbildung gelegt. Angefangen von der Anlaufberatung mit dem Auftraggeber,
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über Komplettaufmaß und Bauzustandsanalyse vor Ort bis zur
CAD-gestützten Entwurfsplanung erarbeiten Schülerteams im 2. Ausbildungsjahr Projektunterlagen.
Den Abschluss dieser Projektarbeiten bildet die Präsentation der erstellten Planungen.Im Schuljahr 2009/2010 wurden folgende Objekte bearbeitet:
- Neuplanung Sattelstorchanlage Tierpark Cottbus
- Planung Anbau Watussi-Stall Tierpark Cottbus
- Planung Anbau Vogelhaus Tierpark Cottbus
- Planung Areal Rentiere/Yaks/Wölfe/Wisente Tierpark Cottbus
- Stadion der Freundschaft Cottbus, Westtribüne, Planung Erweiterung VIP-Bereich
- Flugplatz Neuhausen, Komplettausmaß und Umplanung Gaststätte
Für das Schuljahr 2010/2011 sind in Arbeit:
Hort Krieschow, Planung Anbau
Sportanlage Schlachthofstraße Cottbus, Sanierungsplanung Büro- und Funktionsgebäude
Tierpark Cottbus (Planung Anbau Gibbonhaus, Planung Besucherbalkon Elefanten, Planung Neubau
Pavillon für Zooschule, Planung Neubau Karpfenhaus)
Erstellung von 3D-Plänen OSZ CottbusAnsprechpartner:
Elke ChoschzickAnlagen:
Storchanlage Lageplan (PDF 210,44KB)
Storchanlage 3D (PDF 168,26KB)
Vogelhaus im Tierpark Cottbus (JPG 10,85KB)
Die Fachschule für Bautechnik erarbeitet seit einigen Jahren im Fach Komplexe Planung Projekte für verschiedenen Auftraggeber. Besonderer Wert wird hierbei auf praxisnahe Ausbildung gelegt. Angefangen von der Anlaufberatung mit dem Auftraggeber,
über Komplettaufmaß und Bauzustandsanalyse vor Ort bis zur
CAD-gestützten Entwurfsplanung erarbeiten Schülerteams im 2. Ausbildungsjahr Projektunterlagen.
Den Abschluss dieser Projektarbeiten bildet die Präsentation der erstellten Planungen.
Im Schuljahr 2009/2010 wurden folgende Objekte bearbeitet:
- Neuplanung Sattelstorchanlage Tierpark Cottbus
- Planung Anbau Watussi-Stall Tierpark Cottbus
- Planung Anbau Vogelhaus Tierpark Cottbus
- Planung Areal Rentiere/Yaks/Wölfe/Wisente Tierpark Cottbus
- Stadion der Freundschaft Cottbus, Westtribüne, Planung Erweiterung VIP-Bereich
- Flugplatz Neuhausen, Komplettausmaß und Umplanung Gaststätte
Für das Schuljahr 2010/2011 sind in Arbeit:
Hort Krieschow, Planung Anbau
Sportanlage Schlachthofstraße Cottbus, Sanierungsplanung Büro- und Funktionsgebäude
Tierpark Cottbus (Planung Anbau Gibbonhaus, Planung Besucherbalkon Elefanten, Planung Neubau
Pavillon für Zooschule, Planung Neubau Karpfenhaus)
Erstellung von 3D-Plänen OSZ Cottbus
Ansprechpartner:
Elke Choschzick
Kinderschutzbund Cottbus
Sowohl das OSZ Cottbus als auch der Deutsche Kinderschutzbund Ortsverband Cottbus e.V. sind eng zusammen arbeitende Partner im Lokalen Bündnis für Familien Cottbus. Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule und Fachschule Soziales unterstützen vielfältig die Projekte und Veranstaltungen des Kinderschutzbundes.
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Der Kinderschutzbund hilft bei der Organisation und Finanzierung schulischer Projekte. Die Lehrerinnen und Lehrer des OSZ Cottbus – einige von ihnen sind Mitglied im Deutschen Kinderschutzbund – spenden seit mehreren Jahren den Erlös ihrer Weihnachtstombola für die Arbeit des Kinderschutzbundes.
In diesem Jahr findet das weihnachtliche Benefizkonzert des Ortsverbandes Cottbus e.V., das von Studentinnen und Studenten der Hochschule Lausitz gestaltet wird, am 15.12.2010 in der Aula des Oberstufenzentrums im Rahmen der Weihnachtsfeier der Lehrer statt.
Das Büro des Deutschen Kinderschutzbundes Ortsverband Cottbus e.V. befindet sich in der Bibliothek des OSZ Cottbus und wird durch die Sachbearbeiterin, Frau Halbritter, betreut. Die Bürozeiten sichern die Öffnungszeiten der Bibliothek, die insbesondere von Schülern des Beruflichen Gymnasiums gerne in den Freistunden genutzt wird. Aber auch Unterrichtprojekte und außerschulische Veranstaltungen finden in der Bibliothek einen geeigneten Raum.
Von ganz besonderer Bedeutung ist der vom Deutschen Kinderschutzbund zertifizierte Kurs „Starke Eltern – Starke Kinder“, der jährlich durch den Ortsverband Cottbus e.V. angeboten wird. Interessierte Eltern können hier ihre Erziehungsarbeit hinterfragen und stärken. Begleitet werden sie durch eine anerkannte Pädagogin, Frau Appelt. Sie ist Lehrerin am OSZ Cottbus und durch den Deutschen Kinderschutzbund qualifiziert worden, den Kurs zu leiten. Ihr Wissen und ihre Erkenntnisse fließen natürlich auch in ihre Arbeit als Lehrerin für Pädagogik und Erziehung ein.
Sowohl das OSZ Cottbus als auch der Deutsche Kinderschutzbund Ortsverband Cottbus e.V. sind eng zusammen arbeitende Partner im Lokalen Bündnis für Familien Cottbus. Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule und Fachschule Soziales unterstützen vielfältig die Projekte und Veranstaltungen des Kinderschutzbundes.
Der Kinderschutzbund hilft bei der Organisation und Finanzierung schulischer Projekte. Die Lehrerinnen und Lehrer des OSZ Cottbus – einige von ihnen sind Mitglied im Deutschen Kinderschutzbund – spenden seit mehreren Jahren den Erlös ihrer Weihnachtstombola für die Arbeit des Kinderschutzbundes.
In diesem Jahr findet das weihnachtliche Benefizkonzert des Ortsverbandes Cottbus e.V., das von Studentinnen und Studenten der Hochschule Lausitz gestaltet wird, am 15.12.2010 in der Aula des Oberstufenzentrums im Rahmen der Weihnachtsfeier der Lehrer statt.
Das Büro des Deutschen Kinderschutzbundes Ortsverband Cottbus e.V. befindet sich in der Bibliothek des OSZ Cottbus und wird durch die Sachbearbeiterin, Frau Halbritter, betreut. Die Bürozeiten sichern die Öffnungszeiten der Bibliothek, die insbesondere von Schülern des Beruflichen Gymnasiums gerne in den Freistunden genutzt wird. Aber auch Unterrichtprojekte und außerschulische Veranstaltungen finden in der Bibliothek einen geeigneten Raum.
Von ganz besonderer Bedeutung ist der vom Deutschen Kinderschutzbund zertifizierte Kurs „Starke Eltern – Starke Kinder“, der jährlich durch den Ortsverband Cottbus e.V. angeboten wird. Interessierte Eltern können hier ihre Erziehungsarbeit hinterfragen und stärken. Begleitet werden sie durch eine anerkannte Pädagogin, Frau Appelt. Sie ist Lehrerin am OSZ Cottbus und durch den Deutschen Kinderschutzbund qualifiziert worden, den Kurs zu leiten. Ihr Wissen und ihre Erkenntnisse fließen natürlich auch in ihre Arbeit als Lehrerin für Pädagogik und Erziehung ein.
Projekt Zeitstrahl
Zum Schuljahresende 2009/2010 war es endlich soweit - Geld für die Realisierung des Projektes „Zeitstrahl“ wurde bewilligt. Damit konnte ein lange gehegter Wunsch in Erfüllung gehen. Pünktlich zum neuen Schuljahr 2010/2011 kann das Ergebnis gemeinsamer Anstrengungen von Abiturienten des letzten Jahrgangs besichtigt und vor allem in den Unterricht einbezogen werden.
Zum Schuljahresende 2009/2010 war es endlich soweit - Geld für die Realisierung des Projektes „Zeitstrahl“ wurde bewilligt. Damit konnte ein lange gehegter Wunsch in Erfüllung gehen. Pünktlich zum neuen Schuljahr 2010/2011 kann das Ergebnis gemeinsamer Anstrengungen von Abiturienten des letzten Jahrgangs besichtigt und vor allem in den Unterricht einbezogen werden.
Pflastern des Schullogos
Projekt: Pflastern des Schullogos im Mai 2011
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In Vorbereitung der Feierlichkeiten zu „20 Jahre OSZ Cottbus“ entstand durch unser Team „Öffentlichkeitsarbeit“ auch die Idee, unser Schullogo zu pflastern.
Zukünftige Tiefbaufacharbeiter und Straßenbauer des 2. Lehrjahres bearbeiteten unter Anleitung der Fachlehrerinnen Frau Berthold und Frau Sadlo in dem entprechenden Lernfeld dieses Projekt von der Planung bis zur Ausführung auf unserem Schulhof.
Das OSZ bedankt sich bei dem Bauzentrum Szonn, der Firma Krautz Bau GmbH und beim Kompetenzzentrum für nachhaltiges Bauen Cottbus-Dissenchen für die Unterstützung bei der Material- und Gerätebeschaffung sowie im Hause bei Herrn Kochan, der die praktischen Tätigkeiten (siehe auch Bilder) leitete.
J. Sternitzke / 23.05.2011
Ansprechpartner:
Jan Sternitzke
0355/78436-1103
Sielower Str. 10
Projekt: Pflastern des Schullogos im Mai 2011
In Vorbereitung der Feierlichkeiten zu „20 Jahre OSZ Cottbus“ entstand durch unser Team „Öffentlichkeitsarbeit“ auch die Idee, unser Schullogo zu pflastern.
Zukünftige Tiefbaufacharbeiter und Straßenbauer des 2. Lehrjahres bearbeiteten unter Anleitung der Fachlehrerinnen Frau Berthold und Frau Sadlo in dem entprechenden Lernfeld dieses Projekt von der Planung bis zur Ausführung auf unserem Schulhof.
Das OSZ bedankt sich bei dem Bauzentrum Szonn, der Firma Krautz Bau GmbH und beim Kompetenzzentrum für nachhaltiges Bauen Cottbus-Dissenchen für die Unterstützung bei der Material- und Gerätebeschaffung sowie im Hause bei Herrn Kochan, der die praktischen Tätigkeiten (siehe auch Bilder) leitete.
J. Sternitzke / 23.05.2011
Ansprechpartner:
Jan Sternitzke
0355/78436-1103
Sielower Str. 10
Erfurt 2011
Exkursion in die deutsche Geschichte
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Projektbericht über die Exkursion nach Erfurt von Anne-Sophie Lüdtke
Anlagen:
Projektbericht Erfurt 2011 (PDF 19,63KB)
Exkursion in die deutsche Geschichte
Projektbericht über die Exkursion nach Erfurt von Anne-Sophie Lüdtke
Comenius-Projekt
Im Rahmen des Comenius–Projekts lernen sich die Schüler zunächst kennen, sie fertigen Powerpoint-Präsentationen über die eigene Person, Schule, Umfeld und Puzzles an, danach präsentieren sie Stellenangebote ihrer jeweiligen Region, um die sich dann die Partnerschüler bewerben (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Verwendung der Website der nationalen Agentur).
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Anschließend entscheiden die Schüler selbständig über die Vergabe der Stellen aufgrund der Qualität der Bewerbungen, führen Jobinterviews durch.
Mit Hilfe des Projektes sollen neue Kontakte geknüpft, Freundschaften entwickelt, Fremdsprachenkenntnisse gefördert, europäisches Wissen gestärkt, Medienarbeit verbessert und vor allem die Fähigkeit der Schüler zu Selbstorientierung und Anpassung an eine sich ständig ändernde Arbeitsmarktsituation gestärkt werden.Thema:
" L'orientation scolaire et professionnelle européenne : une nécessité pour tous» - „Die schulische und berufliche Ausrichtung auf den europäischen Arbeitsmarkt ist eine Notwendigkeit für Jedermann“Partner:
Lycée de Nea Artaki – Griechenland (Koordinator)
Oberstufenzentrum 1 Cottbus - Deutschland
Kiipulan ammattiopisto (Kiipula Vocational College) - Finnland
L.P. BEL ORME - Frankreich
GRUPUL SCOLAR CODAESTI - Rumänien
INSTITUTO DE ENSEÑANZA SECUNDARIA VÍLLA DE VÍCAR - Spanien
ISTITUTO COMPRENSIVO DI SANT'ANGELO IN VADO – Italien
Liceo Classico Statale “C. Bocchi”- ItalienZielgruppe:
Schüler im Alter von 16 – 20 Jahren der teilnehmenden Berufsschulen und GymnasienProjektidee/Ziele:
- Auf Grund der neuen europäischen Dimension hat sich auch die Rolle der Schule verändert. Während Lernen und Sozialisierung zu den gleichbleibenden Afgaben gehören, tritt die Notwendigkeit, dem Schüler eine mehr zukunftsorientierte Ausbildung zu vermitteln in den Vordergrund. Tatsächlich zeigt diese neue Aufgabe von Bildung, dass es wichtig ist, dass der Schüler sich zu einer selbständigen, kontaktfreudigen und gutgebildeten Persönlichkeit sowohl im persönlichen als auch beruflichen Leben entwickelt.
- Der angestrebte Erfolg bzw. ein damit verbundener soziale Aufstieg ist entscheiden von der schulischen und beruflichen Bildung abhängig. Diese Herausforderung ist umso größer, wenn Schüler in irgendeiner Weise körperlich oder sozial benachteiligt sind.
- Unsere schulische Partnerschaft trägt das Ziel, die europäische Dimension auf dem Gebiet der schulischen Bildung und Ausbildung zu stärken, insbesondere durch die Förderung transnationaler Kooperationen in den Bildungseinrichtungen.
- Das Projekt wird Lehrern und Schülern aus verschiedenen EU-Staaten die Möglichkeit geben, gemeinsam am Thema zu arbeiten: „Die schulische und berufliche Ausrichtung auf den euro-päischen Arbeitsmarkt ist eine Notwendigkeit für Jedermann“.
- Das Projekt erfordert eine aktive Teilnahme der Schüler und vereint Lehrer und Schulleitungen hinsichtlich pädagogischer, schulorgani-satorischer und leitungsbezogener Aufgaben. Die Schulpartnerschaft ermöglicht uns ein Projekt transnationaler Kooperation zwischen Schülern und Lehrern aus 7 europäischen Ländern zu entwickeln.
- Es ist unerlässlich für alle Projektpartner, ihre Schüler auf ein lebenslanges Lernen und auf eine arbeitsmarktgerechte berufliche europäische Ausrichtung einzustimmen.
Das Projekt vereint lebenslanges Lernen und Kenntnisse der EU und ihrer Einrichtungen bei Schülern, Lehrern, Eltern und in den jeweiligen Kommunen.
Den Wissenszuwachs und Zugang stärken an jedem Ort und in jedem Alter, das heißt europäisches Wissen stärken, welches die Arbeitsaufnahme begünstigt in einer Welt, in der man sich schnell den sich stetig verändernden Bedingungen anpassen muss.
Das Projekt ermöglicht den Partnern, über andere Kulturen zu lernen, ihren Horizont zu erweitern und ein aktives, erfülltes Leben als EU-Bürger zu leben.
Aktivitäten:
Die Schüler unserer 8 teilnehmenden Schulen lernen sich zunächst kennen, sie fertigen Powerpoint-Präsentationen über die eigene Person, Schule, Umfeld und Puzzles an, danach präsentieren sie Stellenangebote ihrer jeweiligen Region, um die sich dann die Partnerschüler bewerben (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Europass).Anschließend entscheiden S. über selbständig über die Vergabe der "Stellen" aufgrund der Qualität der Bewerbungen und führen Jobinterviews über Videokonferenzen im Klassenzimmer durch.
Ergebnisse:
- Befähigung der Schüler, sich in anderem EU-Land zu bewerben; Befähigung der S. an aktiver Teilnahme am sozialen und Berufsleben in den verschiedenen Ländern, Förderung von Vielfältigkeit, Multikultur und Toleranz, Bekämpfen von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, Bewusstmachen der Notwendigkeit von Fremdsprachenkenntnissen vor allem in Englisch und Französisch, Benutzen moderner Kommunikationsmittel, E-Mail Austausch, Einbindung von e-twinning Aktivitäten, Benutzen von Tools wie Europass Mobility und Euroguidance, Durchführen von Interviews/Befragungen, kreatives Anfertigen von Puzzles, Alben und Spielen zur EU, Durchführen des Bewerbungsspiels, Erstellen von PPt und Präsentationen auf einer gemeinsamen Webseite, Durchführung von 4 Arbeitstreffen in 4 Ländern
- Verbesserung von sozialen, kommunikativen und Fremdsprachenkenntnissen; bessere Kenntnisse und Verständnis der Institutionen der EU, Förderung von Teamwork, Integrationsfähigkeit, Befähigung zu Selbstorientierung im europäischen Arbeitsmarkt und lokale Öffentlichkeitswirkung des Projekts in den jeweiligen Kommunen und vieles mehr
Im Rahmen des Comenius–Projekts lernen sich die Schüler zunächst kennen, sie fertigen Powerpoint-Präsentationen über die eigene Person, Schule, Umfeld und Puzzles an, danach präsentieren sie Stellenangebote ihrer jeweiligen Region, um die sich dann die Partnerschüler bewerben (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Verwendung der Website der nationalen Agentur).
Anschließend entscheiden die Schüler selbständig über die Vergabe der Stellen aufgrund der Qualität der Bewerbungen, führen Jobinterviews durch.
Mit Hilfe des Projektes sollen neue Kontakte geknüpft, Freundschaften entwickelt, Fremdsprachenkenntnisse gefördert, europäisches Wissen gestärkt, Medienarbeit verbessert und vor allem die Fähigkeit der Schüler zu Selbstorientierung und Anpassung an eine sich ständig ändernde Arbeitsmarktsituation gestärkt werden.
Thema:
" L'orientation scolaire et professionnelle européenne : une nécessité pour tous» - „Die schulische und berufliche Ausrichtung auf den europäischen Arbeitsmarkt ist eine Notwendigkeit für Jedermann“
Partner:
Lycée de Nea Artaki – Griechenland (Koordinator)
Oberstufenzentrum 1 Cottbus - Deutschland
Kiipulan ammattiopisto (Kiipula Vocational College) - Finnland
L.P. BEL ORME - Frankreich
GRUPUL SCOLAR CODAESTI - Rumänien
INSTITUTO DE ENSEÑANZA SECUNDARIA VÍLLA DE VÍCAR - Spanien
ISTITUTO COMPRENSIVO DI SANT'ANGELO IN VADO – Italien
Liceo Classico Statale “C. Bocchi”- Italien
Zielgruppe:
Schüler im Alter von 16 – 20 Jahren der teilnehmenden Berufsschulen und Gymnasien
Projektidee/Ziele:
- Auf Grund der neuen europäischen Dimension hat sich auch die Rolle der Schule verändert. Während Lernen und Sozialisierung zu den gleichbleibenden Afgaben gehören, tritt die Notwendigkeit, dem Schüler eine mehr zukunftsorientierte Ausbildung zu vermitteln in den Vordergrund. Tatsächlich zeigt diese neue Aufgabe von Bildung, dass es wichtig ist, dass der Schüler sich zu einer selbständigen, kontaktfreudigen und gutgebildeten Persönlichkeit sowohl im persönlichen als auch beruflichen Leben entwickelt.
- Der angestrebte Erfolg bzw. ein damit verbundener soziale Aufstieg ist entscheiden von der schulischen und beruflichen Bildung abhängig. Diese Herausforderung ist umso größer, wenn Schüler in irgendeiner Weise körperlich oder sozial benachteiligt sind.
- Unsere schulische Partnerschaft trägt das Ziel, die europäische Dimension auf dem Gebiet der schulischen Bildung und Ausbildung zu stärken, insbesondere durch die Förderung transnationaler Kooperationen in den Bildungseinrichtungen.
- Das Projekt wird Lehrern und Schülern aus verschiedenen EU-Staaten die Möglichkeit geben, gemeinsam am Thema zu arbeiten: „Die schulische und berufliche Ausrichtung auf den euro-päischen Arbeitsmarkt ist eine Notwendigkeit für Jedermann“.
- Das Projekt erfordert eine aktive Teilnahme der Schüler und vereint Lehrer und Schulleitungen hinsichtlich pädagogischer, schulorgani-satorischer und leitungsbezogener Aufgaben. Die Schulpartnerschaft ermöglicht uns ein Projekt transnationaler Kooperation zwischen Schülern und Lehrern aus 7 europäischen Ländern zu entwickeln.
- Es ist unerlässlich für alle Projektpartner, ihre Schüler auf ein lebenslanges Lernen und auf eine arbeitsmarktgerechte berufliche europäische Ausrichtung einzustimmen.
Das Projekt vereint lebenslanges Lernen und Kenntnisse der EU und ihrer Einrichtungen bei Schülern, Lehrern, Eltern und in den jeweiligen Kommunen.
Den Wissenszuwachs und Zugang stärken an jedem Ort und in jedem Alter, das heißt europäisches Wissen stärken, welches die Arbeitsaufnahme begünstigt in einer Welt, in der man sich schnell den sich stetig verändernden Bedingungen anpassen muss.
Das Projekt ermöglicht den Partnern, über andere Kulturen zu lernen, ihren Horizont zu erweitern und ein aktives, erfülltes Leben als EU-Bürger zu leben.
Aktivitäten:
Die Schüler unserer 8 teilnehmenden Schulen lernen sich zunächst kennen, sie fertigen Powerpoint-Präsentationen über die eigene Person, Schule, Umfeld und Puzzles an, danach präsentieren sie Stellenangebote ihrer jeweiligen Region, um die sich dann die Partnerschüler bewerben (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Europass).Anschließend entscheiden S. über selbständig über die Vergabe der "Stellen" aufgrund der Qualität der Bewerbungen und führen Jobinterviews über Videokonferenzen im Klassenzimmer durch.
Ergebnisse:
- Befähigung der Schüler, sich in anderem EU-Land zu bewerben; Befähigung der S. an aktiver Teilnahme am sozialen und Berufsleben in den verschiedenen Ländern, Förderung von Vielfältigkeit, Multikultur und Toleranz, Bekämpfen von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, Bewusstmachen der Notwendigkeit von Fremdsprachenkenntnissen vor allem in Englisch und Französisch, Benutzen moderner Kommunikationsmittel, E-Mail Austausch, Einbindung von e-twinning Aktivitäten, Benutzen von Tools wie Europass Mobility und Euroguidance, Durchführen von Interviews/Befragungen, kreatives Anfertigen von Puzzles, Alben und Spielen zur EU, Durchführen des Bewerbungsspiels, Erstellen von PPt und Präsentationen auf einer gemeinsamen Webseite, Durchführung von 4 Arbeitstreffen in 4 Ländern
- Verbesserung von sozialen, kommunikativen und Fremdsprachenkenntnissen; bessere Kenntnisse und Verständnis der Institutionen der EU, Förderung von Teamwork, Integrationsfähigkeit, Befähigung zu Selbstorientierung im europäischen Arbeitsmarkt und lokale Öffentlichkeitswirkung des Projekts in den jeweiligen Kommunen und vieles mehr
1. Comenius-Projekt-Treffen in Athen
1. Comenius-Projekttreffen an griechischer Partnerschule in Athen
1. Comenius-Projekttreffen an griechischer Partnerschule in Athen
2. Comenius-Projekt-Treffen in Bordeaux
2. Comenius-Projekttreffen in Bordeaux
2. Comenius-Projekttreffen in Bordeaux
3. Comenius-Projekt-Treffen in Cottbus
3. Comenius-Projekttreffen in Cottbus am OSZ
3. Comenius-Projekttreffen in Cottbus am OSZ
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