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Das Oberstufenzentrum in Cottbus wurde am 22.08.1991 gegründet.
Es ging aus folgenden Cottbuser Bildungseinrichtungen hervor:

  • Ingenieurschule für Bauwesen Cottbus in der Sielower Straße (1952 errichtet). Der Schulteil wurde saniert und es entstand ein Erweiterungsbau.

  • Betriebsberufsschule des Textilkombinates Cottbus (TKC) in der Juri-Gagarin-Str. 4 (1972 - Beginn der Ausbildung)

  • Betriebsberufsschule des Tiefbaukombinates Cottbus (TBK) in der Juri-Gagarin-Str. 5 (1973 - Beginn der Ausbildung)

  • Pädagogische Schule für Kindergärtnerinnen, damals in der Juri-Gagarin-Str. 6 und Medizinische Fachschule Cottbus. Die Ausbildung für soziale Berufe erfolgt heute am Schulstandort Sandower Straße 19.

  • Die Ausbildung der Friseure - früher an der Kommunalen Berufsschule Cottbus-Stadt - erfolgte am Schulstandort Gulbener Str. 23. Hier war einmal die Kommunale Berufsschule Cottbus-Land untergebracht. Seit dem Schuljahr 2008/2009 findet die Ausbildung der Friseure am Schulstandort OSZ Spree-Neiße 2 statt.

  • Für die Zeit bis zur Übernahme des Schulneubaus wurde auch die ehemalige 4.Gesamtschule in der Erich-Weinert-Straße 3 als Schulstandort genutzt.

Entwicklungsetappen des Oberstufenzentrums

  • 20. August 1991
    Errichtung auf Beschluss der Cottbuser Stadtverordnetenversammlung und der vorläufigen Genehmigung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg vom 24.06.1991.

  • 10. Februar 1992
    Lehrerkonferenz zur Integration der Fachschule Wirtschaft und Technik (ehemals Ingenieurschle für Bauwesen)

  • 1992/93
    Beginn des Schuljahres; Eröffnung der Bildungsgänge Gymnasiale Oberstufe und Fachoberschule

  • 03. August 1992
    Umzug der Abteilung Sozialwesen aus der Juri - Gagarin - Straße 6 (ehemals Pädagogische Schule für Kindergertnärinnen) in die Juri - Gagarin - Straße 4 (ehemals BS TKC) und Übergabe des Gebäudes an die TU Cottbus.

  • 17. Juni 1991
    Eingliederung von Lehrkräften des OSZ 2 (heute Kaufmännisches Oberstufenzentrum) in die Abteilung Sozialwesen.

  • 1993/94
    Erweiterung der Fachschule Sozialwesen durch die Fachrichtung Heilerziehungspflege.

  • Mai 1994/95
    Abi - Probelauf zur dezentralen Reifeprüfung

  • 06. Juni 1995
    Aufgrund fehlender Räume werden die Fachoberschüler als Interimslösung in der 11. Grundschule, am Nordrand unterrichtet.

  • 28. August 1995
    Genehmigung der Abteilungsstrukturen durch das MBJS.

  • 5. Dezember 1995
    Endgültiger Genehmigungsbeschluss zur Errichtung durch das MBJS.

  • 15. Mai 1996
    Stellenausschreibung für Abteilungsleiter

  • 1996/97
    Die neue Schulstruktur: Unterricht wird an den folgenden Schulstandorten erteilt:

    - A: Juri - Gagarin - Straße 4/5
    - B: Lieberoser/Gulbener Straße
    - C: Sielower Straße 10

  • 2. September 96
    Unterrichtsbeginn am Schulstandort B
    Umstellung zur Berufsfachschule für sozialpflegerische Berufe (Sozialpflegeassistent/-in)
    Weiterbildungsangebot für Absolventen der Fachschule für Sozialwesen durch den Aufbaulehrgang "Heilpädagodik"
    Neue Fachoberschulverordnung mit den Fachrichtungen Technik und Sozialwesen.

  • 1997/98
    Feierliche Eröffnung der Berufsfachschule (Kooperatives Modell)
    Neue Fachoberschulverordnung mit den Fachrichtungen Technik und Sozialwesen.

  • 1. September 98 Feierliche Eröffnung des doppelqualifizierenden Bildungsganges Maurer mit Fachhochschulreife
    Eingliederung der Lehrgänge zur Berufsorientierung und -vorbereitung in die Abteilung 5 am Schulstandort B

  • Oktober 1998 Aufgrund des Baufortschrittes, Umzug aus dem Standort C in die ehemalige 4. Gesamtschule, Erich - Weinert - Straße 3

  • 12. Juli 99/00 Einführung des lernfeldstrukturierten Unterrichts in der Ausbildung der Bauwirtschaft

  • Februar 2000 Einzug der Abteilung 1 bis 4 in den OSZ Erweiterungsbau Sielower Straße 10 (Übergabe des alten Gebäudes im Campus an die BTU)

  • August 2001 Einweihung des ersten Medienkabinets

  • September 2001 Einrichtung der Landesfachklasse zur Ausbildung von Mediengestaltern (Digital- und Printmedien)

  • September 2002 Eröffnung der Berufsfachschule zur Ausbildung von staatlich geprüften gestaltungstechnischen Assistenten
    Einweihung des zweiten Medienkabinets

  • August 2004 Ausbildungsbeginn der Landesfachklasse (Gebäudereiniger)

  • September 2004 Erweiterung der einjährigen Fachoberschule durch die Fachrichtungen Sozialwesen und Gestaltungstechnik

  • April/Mai 2005 zentrale Abiturprüfung

 

 
 
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